Mi. 10. März 2010 | Premiere und Aufführungen

PREMIERE
Mi. 10. März | 20:15 Uhr


WEITERE VORSTELLUNGEN
Vorstellungsbeginn 20:15 Uhr:
Fr. 12. März | Sa.13. März | Mi. 17. März
Fr. 19. März | Sa. 20. März | Mi. 24. März
F r. 26. März | Sa. 27. März | Mi. 31. März
Do.1.April
Vorstellungsbeginn 18:00 Uhr:
So. 14. März | So. 21. März | So. 28. März
(Türöffnung ausnahmsweise 17.00 Uhr)

 

ZUSATZ-VORSTELLUNGEN!!
Vorstellungsbeginn 20:15 Uhr:
Do. 8. April | Fr. 9. April

RESTAURANT GESCHLOSSEN!

 

THEATERBEIZ UND
ABENDKASSE

Türöffnung 18.00 Uhr
An der Premiere sowie freitags und samstags verwöhnen Sie unsere Gastköche vor und nach der Vorstellung mit Spezialitäten des Hauses.
Reservation Gastro via Valiant Bank:

062 765 66 01

 

TICKET RESERVATIONEN
ab 15. Februar 2010
ValiantBank
Hauptstrasse 65
5734 Reinach
Telefon: 062 765 66 01
Bürozeiten MO. - Fr.:
8:30-12:00 Uhr | 13:30-17:30 Uhr
oder jederzeit online auf dieser Seite.

weblinks

Online Reservation Tickets
Postraub Seite

Regie Info bei theater.ch


 

 

Die Luft im Oberen Wynental riecht nach Tabak. Seit dem Mord am Bankier Bannwart in Zürich und dem Reinacher Postraub in der Nacht vom 24. auf den 25. Januar 1952 meint man darin auch Schiesspulver zu schmecken: Das Kriminelle hält Einzug in der Schweiz und das ganze Land schaut auf das Stumpendorf. Aus diesem Grund ist Kurt Gautschi, der Dorf-Coiffeur ganz zufrieden, als Rita, die Tochter von Frohsinn-Wirt Hauri verkündet, dass sie den Polizei-Aspiranten Hunziker heiraten will. Immerhin wähnt man sich so auf der sicheren Seite, wenn es zu weiteren Schiessereien kommen sollte. Als über Radio Beromünster die Fahndungsmeldung mit der genauen Täterbeschreibung verlesen wird, tauchen im Dorf jede Menge Verdächtige auf. Die Zimmerwirtin Ida Haller ist überzeugt, dass sie Wand an Wand mit dem möglichen dritten Ganoven schläft. Besonders gewieft, plant sie diesen an einem Tanzkurs zu entlarven. Doch die Zürcher und die Auswärtigen tanzen nicht nach dem reinach'schen Takt. Nachdem Ernst Deubelbeiss und Kurt Schürmann als Posträuber gefasst werden, bereitet sich Reinach auf die Tatortbesichtigung des gesamten Zürcher Gerichtsapparates und notabene Deubelbeiss und Schürmann höchstpersönlich vor. Auf einmal riecht die Luft nach Fleisch ... und alles kommt ganz anders. Mit literarischen, dramaturgischen, technischen und musikalischen Mitteln schlagen Adrian Meyer und Gunhild Hamer mit dem Ensemble die Brücke zwischen Wahrheit und Fiktion. Das Gesamtwerk gleicht eine Salve aus einer Maschinenpistole und hinterlässt entsprechend Spuren.

 

Autor: Adrian Meyer Regie: Gunhild Hamer Regieassistenz: Nadia Pfendsack Musik: Franziska Hänni Bühne und Ausstattung: Franziska Lang Kostüme: Silvia Berner Lichtkonzept: Andy Giger Technik: Adam Bielinski Bar und Restaurant: Marianne Gautschi Grafik: typefabric.ch Fotomaterial: Staatsarchiv des Kantons Aargau Produktionsleitung: Anita Zihlmann und Clo Bisaz

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Premiere:
Baröffnung und Abendkasse: 18.00 Uhr

Beginn: 20.15 Uhr
sonstige Aufführungen siehe links!

Alle Aufführungen:

Erwachsene: Fr. 30.-
Gönner und Studierende: Fr. 25.-

 
 
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